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Hochenergetisches Licht für kontrollierte Atmosphäre

Die berührungslose Mikroperforation erfolgt durch die Verwendung eines hochenergetischen Lichtes, dass durch einen CO₂-Gaslaser erzeugt wird. Das Laserlicht wird durch die Laserquelle, das aktive CO₂ Gas, im Resonator erzeugt. Von hier aus wird das Licht durch einen druckluftgespülten Strahlengang zur eigentlichen Arbeitsstation umgeleitet.

Im Linsenfokus des Laserlichtes wird der Werkstoff geöffnet, plastifiziert und teilweise verdampft. Hierdurch entstehen homogene Lochausprägungen mit einem abgeflachten Schmelzkrater.

Die Laserperforation zeichnet sich durch die Realisierung extrem kleiner Lochgrößen aus und kommt vorwiegend für den Bereich des kontrollierten Gasaustausches, das Controlled Atmosphere Packaging, kurz CAP, zum Einsatz. Die Perforation wird nach Größe und Stand genau in das Druckbild eingepasst und ist durch die sehr geringe Größe nicht sichtbar.